§§ 242, 243, 243c UGB – Was ist neu?

Den Abschluss meiner Reihe RÄG 2014 bilden:

  • § 242 UGB Unterlassen von Angaben nach dem RÄG 2014
  • § 243 UGB Lagebericht nach dem RÄG 2014
  • § 243c UGB Bericht über Zahlungen an staatliche Stellen nach dem RÄG 2014
  • 242 UGB Unterlassen von Angaben nach dem RÄG 2014 – Was ist neu?

Inhaltlich neu ist die Ausnahmeregelung des Abs 1 für Kleinstkapitalgesellschaften (auch Aktiengesellschaften).  Für diese kann die Aufstellung eines Anhanges unterbleiben.

  • 243 UGB Lagebericht nach dem RÄG 2014 – Was ist neu?

Angaben zu den „Vorgängen von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind“ haben nicht mehr im Lagebericht zu erfolgen, sondern sind zukünftig im Anhang zu vermerken.

Umgekehrt wurden die vormals im Anhang anzugebenden Informationen betreffend eigene Anteile in den Lagebericht verlagert.

  • 243c UGB Bericht über Zahlungen an staatliche Stellen nach dem RÄG 2014 – Was ist neu?

Für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2015 beginnen, haben

  • große Gesellschaften und Gesellschaften von öffentlichem Interesse
  • jährlich
  • einen Bericht über Zahlungen,
  • die an staatliche Stellen geleistet werden (auch Behörden in Drittländern), zu erstellen.

Dabei gibt es eine Bagatellgrenze (§ 243c Abs 5), bei deren Unterschreiten von der Aufschlüsselung abgesehen werden kann.

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§§ 236 – 241 UGB Erläuterungen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem RÄG 2014 – Was ist neu?

Normalerweise sind meine Artikel kostenfrei. Doch dieses Tool war sehr aufwändig, sodass ich es nicht kostenfrei zur Verfügung stellen kann. Daher finden Sie hier eine Leseprobe meiner Checkliste für den Anhang gem. dem RÄG 2014. Die gesamte Liste kann auf Anfrage bei mir bezogen werden. Kostenbeitrag: EUR 10 exkl. MwSt.

Anhang Bsp1

 

Anhang Bsp2

Anhang Bsp3

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§§ 232 ff UGB Vorschriften zu einzelnen Gewinn-und Verlustrechnungsposten nach dem RÄG 2014 – Was ist neu?

Zu Umsatzerlöse siehe meine Ausführungen zu § 189a. Zu unversteuerten Rücklagen siehe meine Ausführungen in § 198.

Abs 2: Bestandsveränderungen
Es gibt bei den Bestandsveränderungen keine Einschränkungen mehr hinsichtlich außerordentlicher Bestandsveränderungen.

 

§ 233 UGB Außerordentliche Erträge und Aufwendungen nach dem RÄG 2014 – Was ist neu?

Dieser Paragraph wurde gestrichen. Dies bedeutet, dass in der Gewinn- und Verlustrechnung die Posten „außerordentliche Erträge“ und „außerordentliche Aufwendungen“ nicht mehr vorhanden sind. Allenfalls besteht für derartige Beträge Angabepflicht im Anhang.

§ 234 UGB Steuern nach dem RÄG 2014 – Was ist neu?

§ 234 sieht nunmehr Erleichterungen für kleine Gesellschaften dergestalt vor, als diese wesentliche Erträge aus Steuergutschriften und aus der Auflösung von nicht bestimmungsgemäß verwendeten Steuerrückstellungen nicht mehr in einer Vorspalte gesondert auszuweisen sind. Es kann sich bei diesen Erträgen auch um latente Steuern handeln.

§ 235 UGB Beschränkung der Ausschüttung nach dem RÄG 2014 – Was ist neu?

Die Ausschüttungsbeschränkungen betreffend die Auflösung unversteuerter Rücklagen und die Zuschreibung (§ 208 Abs 2 aF) entfallen.

Der neue § 235 normiert Ausschüttungsbeschränkungen für den Aktivüberhang latenter Steuern und umgründungsbedingte Kapitalrücklagen. Bei letzter soll sich die Ausschüttungssperre insoweit vermindern, als in den Folgejahren nach der umgründungsbedingten Bildung Abschreibungen auf die zugrundeliegenden Vermögensgegenstände und den Firmenwert vorgenommen werden.

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§ 231 UGB Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem RÄG 2014 – Was ist neu?

Für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2015 beginnen ändert sich die Mindestgliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wie unten dargestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung darf in Zukunft mit dem Posten Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag enden, wenn die Darstellung von Kapital- und Gewinnrücklagen im Anhang erfolgt. Es wird als ausreichend erachtet, wenn Gewinn- und Verlustvortrag und Bilanzgewinn aus der Bilanz ersichtlich sind.

Die Mindestgliederung des § 231 UGB ist stets auch ein Vorbild für Unternehmen gewesen, die keine Kapitalgesellschaften sind. Diese Gliederung wird auch weiterhin für Einzelunternehmen und Personengesellschaften Bedeutung haben. § 231 lässt freiwillige zusätzliche Gliederungspunkte iSd § 231 UGB zu. Das bedeutet, dass auch kleinere Unternehmen die Gliederung entsprechend mittelgroßen oder großen Kapitalgesellschaften anwenden dürfen. Die Darstellungsstetigkeit muss dabei jedoch gewahrt werden.

Gliederung beim Gesamtkostenverfahren:

1.    Umsatzerlöse;

2.    Veränderung des Bestands an fertigen und unfertigen
Erzeugnissen sowie an noch nicht abrechenbaren
Leistungen;

3.    andere aktivierte Eigenleistungen;

4.    sonstige betriebliche Erträge , wobei Gesellschaften,
die nicht klein sind, folgende Beträge aufgliedern müssen:

a)  Erträge aus dem Abgang vom und der Zuschreibung
zum Anlagevermögen mit Ausnahme der
Finanzanlagen;

b)  Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen,

c)  übrige;

5.    Aufwendungen für Material und sonstige bezogene
Herstellungsleistungen:

a)  Materialaufwand,

b)  Aufwendungen für bezogene Leistungen;

6.    Personalaufwand:

a)  Löhne und Gehälter, wobei Gesellschaften, die nicht
klein sind, Löhne und Gehälter getrennt voneinander
ausweisen müssen;

b)  soziale Aufwendungen, davon Aufwendungen für
Altersversorgung, wobei Gesellschaften, die nicht klein
sind, folgende Beträge zusätzlich gesondert ausweisen
müssen:

aa)  Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen
an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen;

bb)  Aufwendungen für gesetzlich vorgeschriebene
Sozialabgaben sowie vom Entgelt abhängige
Abgaben und Pflichtbeiträge;

7.    Abschreibungen:

a)  auf immaterielle Gegenstände des Anlagevermögens
und Sachanlagen,

b)  auf Gegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die
im Unternehmen üblichen Abschreibungen
überschreiten;

8.    sonstige betriebliche Aufwendungen, wobei
Gesellschaften, die nicht klein sind, Steuern, soweit sie
nicht unter Z 18 fallen, gesondert ausweisen müssen;

9.    Zwischensumme aus Z 1 bis 8; (kann bei kleinen Gesellschaften entfallen)

10.  Erträge aus Beteiligungen,
davon aus verbundenen Unternehmen;

11.  Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des
Finanzanlagevermögens,
davon aus verbundenen Unternehmen;

12.  sonstige Zinsen und ähnliche Erträge,
davon aus verbundenen Unternehmen;

13.  Erträge aus dem Abgang von und der Zuschreibung zu
Finanzanlagen und Wertpapieren des Umlaufvermögens;

14.  Aufwendungen aus Finanzanlagen und aus Wertpapieren
des Umlaufvermögens, davon haben Gesellschaften, die
nicht klein sind, gesondert auszuweisen:

a) Abschreibungen

b) Aufwendungen aus verbundenen Unternehmen;

15.  Zinsen und ähnliche Aufwendungen, davon betreffend
verbundene Unternehmen;

16.  Zwischensumme aus Z 10 bis 15; (kann bei kleinen Gesellschaften entfallen)

17.  Ergebnis vor Steuern (Zwischensumme aus Z 9 und Z 16); (kann bei kleinen Gesellschaften entfallen)

18.  Steuern vom Einkommen und vom Ertrag;

19.  Ergebnis nach Steuern;

20.  sonstige Steuern, soweit nicht unter den Posten 1 bis 19
enthalten;

21.  Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag;

22.  Auflösung von Kapitalrücklagen;

23.  Auflösung von Gewinnrücklagen;

24.  Zuweisung zu Gewinnrücklagen;

25.  Gewinnvortrag/Verlustvortrag aus dem Vorjahr;

26.  Bilanzgewinn (Bilanzverlust).

27.  Zuweisung zu Gewinnrücklagen. Die Auflösungen und
Zuweisungen gemäß Z 23 bis 27 sind entsprechend den in
der Bilanz ausgewiesenen Unterposten aufzugliedern;

28.  Gewinnvortrag/Verlustvortrag aus dem Vorjahr;

29.  Bilanzgewinn/Bilanzverlust

 

Gliederung beim Umsatzkostenverfahren

1.    Umsatzerlöse;

2.    Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse
erbrachten Leistungen;

3.    Bruttoergebnis vom Umsatz;

4.    Vertriebskosten;

5.    allgemeine Verwaltungskosten;

6.    sonstige betriebliche Erträge, wobei Gesellschaften, die
nicht klein sind, folgende Beträge aufgliedern müssen:

a)  Erträge aus dem Abgang vom und der Zuschreibung
zum Anlagevermögen mit Ausnahme der
Finanzanlagen,

b)  Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen,

c)  übrige;

7.    sonstige betriebliche Aufwendungen;

8.    Zwischensumme aus Z 1 bis 7; (kann bei kleinen Gesellschaften entfallen)

9.    Erträge aus Beteiligungen,
davon aus verbundenen Unternehmen;

10.  Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des
Finanzanlagevermögens,
davon aus verbundenen Unternehmen;

11.  sonstige Zinsen und ähnliche Erträge,
davon aus verbundenen Unternehmen;

12.  Erträge aus dem Abgang von und der Zuschreibung zu
Finanzanlagen und Wertpapieren des Umlaufvermögens;

13.  Aufwendungen aus Finanzanlagen und aus Wertpapieren
des Umlaufvermögens, davon haben Gesellschaften, die
nicht klein sind, gesondert auszuweisen:

a)  Abschreibungen

b)  Aufwendungen aus verbundenen Unternehmen;

14.  Zinsen und ähnliche Aufwendungen, davon betreffend
verbundene Unternehmen;

15.  Zwischensumme aus Z 9 bis 14; (kann bei kleinen Gesellschaften entfallen)

16.  Ergebnis vor Steuern (Zwischensumme aus Z 8 und Z 15); (kann bei kleinen Gesellschaften entfallen)

17.  Steuern vom Einkommen und vom Ertrag;

18.  Ergebnis nach Steuern;

19.  sonstige Steuern, soweit nicht unter den Posten 1 bis 18
enthalten;

20.  Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag;

21.  Auflösung von Kapitalrücklagen;

22.  Auflösung von Gewinnrücklagen;

23.  Zuweisung zu Gewinnrücklagen;

24.  Gewinnvortrag/Verlustvortrag aus dem Vorjahr;

25.  Bilanzgewinn (Bilanzverlust).

26.  Zuweisung zu Gewinnrücklagen. Die Auflösungen und
Zuweisungen gemäß Z 22 bis 26 sind entsprechend den in
der Bilanz ausgewiesenen Unterposten aufzugliedern;

27.  Gewinnvortrag/Verlustvortrag aus dem Vorjahr;

28.  Bilanzgewinn/Bilanzverlust

 

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§ 229 UGB Eigenkapital nach dem RÄG 2014 – Was ist neu?

Abs 1: Eigenkapital der gründungsprivilegierten GmbH

I. Stammkapital                                                                                              35.000
abzgl. Nach § 10 Abs 4 GmbHG nicht einforderbare
ausstehende Stammeinlagen                                                                      -25.000
gründungsprivilegierte Stammeinlagen                                                    10.000
abzgl. Sonstige nicht eingeforderte ausstehende
Stammeinlagen                                                                                                -5.000
Summe                                                                                                                5.000

Abs 1a: Ausweis eigener Anteile

Der offene Ausweis des Nennbetrages/rechnerischen Wertes eigener Aktien war immer schon möglich, seit dem RÄG 2014 verpflichtend.

Bilanz vor Rückkauf eigener Anteile

Bilanz vor Anteilsrückkauf

Bilanz nach Rückkauf eigener Anteile: Nennbetrag 5.000, bezahlter Betrag 50.000

Bilanz nach Anteilsrückkauf

Der Kaufpreis der eigenen Anteile wird mit den freien Gewinnrücklagen verrechnet. Der Nennbetrag der erworbenen eigenen Aktien wird in eine gebundene Gewinnrücklage wegen eigener Anteile eingestellt. Sollten nicht ausreichend nicht gebundene Rücklagen zur Verrechnung zur Verfügung stehen, dann bewirkt dies eine Schmälerung des Bilanzgewinns.

Abs 1b: Veräußerung eigener Anteile

Bilanz vor Veräußerung

Bilanz vor Anteilsveräußerung

Bilanz nach Veräußerung

Nennbetrag/rechnerischer Wert der veräußerten Aktien 5.000, Veräußerungserlös 70.000, Anschaffungswert ursprünglich 50.000, Veräußerungsgewinn 20.000

Bilanz nach Anteilsveräußerung

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§ 226 UGB Entwicklung des Anlagevermögens, Pauschalwertberichtigung – Was ist neu?

 

Abs 1:

Für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2015 beginnen ändert sich für rechnungslegungspflichtige Kapitalgesellschaften (nicht für Kleinstgesellschaften) der Anlagenspiegel. Die Angaben wurden umfangreicher. Es wird empfohlen, Abschreibungsgitter und Anlagenverzeichnis wie folgt zu gestalten:

Abschreibungsgitter 2016

Quelle: Grottel/F. Huber in Beck‘scher Billanz-Kommentar

Anlagenspiegel 2016

Quelle: SWK-Spezial RÄG 2014 – Reform des Bilanzrechts

 

Abs 3:

Geringwertige Vermögensgegenstände können sofort abgeschrieben werden, auch wenn deren Betrag wesentlich ist. Eine Sofortabschreibung ist nicht möglich, wenn dadurch der true and fair view verloren geht. In der Literatur gibt es aktuell keine konkrete und einheitliche Operationalisierung, ab welchem Ausmaß dies der Fall ist.

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Checkliste zur Steueroptimierung 2015

Folgende Gestaltungsmöglichkeiten sollten Sie nicht übersehen:

  • Wurden vermietete Gebäude, die nach dem 31. 7. 2008 unentgeltlich übertragen wurden mit dem Buchwert angesetzt?
  • Wurden Immobilien, die zum 31. 3. 2012 Altvermögen darstellten, ab 2013 erstmalig zur Einkünfteerzielung verwendet? Wurden derartige Immoblien veräußert?
  • Wurden Immobilien, die zum 31. 3. 2012 Neuvermögen darstellten, ab 2013 erstmalig vermietet? Wurden derartige Immobilien veräußert?
  • Hatten Sie neben Ihren nichtselbständigen Einkünften noch andere Einkünfte? Hatten Sie zwei oder mehrere lohnsteuerpflichtige Einkünfte gleichzeitig?
  • Nützen Sie in Ihrer Wohnung ein Zimmer als Arbeitszimmer?
  • Konnten Begräbniskosten nicht aus dem Nachlass gedeckt werden?
  • Liegt eine begünstigte Betriebsaufgabe vor?
  • Hatten Sie Aus- und Fortbildungskosten für MitarbeiterInnen?
  • Haben Sie Emails mit elektronischer Signatur versehen und haben Sie dadurch eine gebührenpflichtige Urkunde erzeugt?
  • Besitzen Sie einen Produktionsbetrieb und haben Sie die Energieabgabevergütung beantragt?
  • Kommt für Sie eine Rückerstattung von EU-Vorsteuern in Betracht?
  • Hatten Sie Forschungsaufwendungen?
  • Steht Ihnen für eine ArbeitnehmerIn eine AMS-Förderung zu?
  • Besitzen Sie eine gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Körperschaft?
  • Gab es Geschäftsbeziehungen mit nahen Angehörigen?
  • Ein investitionsbedingter Gewinnfreibetrag ist (neben begünstigten Sachanlagen) nur mehr für bestimmte Wertpapiere möglich.
  • Haben Sie die Prämie für Ihre Registrierkasse beantragt?
  • Sind Ihre getätigten Spenden und Sponsorleistungen abzugsfähig?
  • Haben Sie die Gültigkeit der UID-Nummern Ihrer Geschäftspartner überprüft?
  • Hatten Sie Nutzungsänderungen betreffend Ihre Grundstücke und wurde dadurch eine Vorsteuerberichtigung erforderlich?

Bei weiteren Fragen zur steueroptimalen Gestaltung Ihres Jahresabschlusses kontaktieren Sie mich bitte unter http://www.reflekt.at.

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