§ 201 UGB nach dem RÄG 2014 – Was ist neu?

Folgende praxisrelevante Änderungen wurden vorgenommen:

Abs 2 Z 1: Das Stetigkeitsgebot gilt nunmehr auch für Bilanzansatzwahlrechte und nicht mehr bloß für Bewertungsmethoden. Damit bestünde Ansatzstetigkeit insbesondere auch bei den aktiven latenten Steuern, Aufwandsrückstellungen, nicht wesentlichen Rückstellungen. Auch Wertansätze iZm Umgründungen können betroffen sein, dies in der Praxis jedoch eher selten, weil eine Gleichartigkeit des Sachverhalts hier idR nicht vorliegen wird.

Abs 3: Mit dem neu eingeführten Abs 3 werden die Bedeutung der Generalnorm (Vermittlung eines möglichst getreuen Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage) gestärkt und bei Abweichen Anhangsangaben gefordert.

Info & Kontakt: http://www.reflekt.at

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Über Irene Pollak

Mag. rer. soc. oec (Betriebswirtschaftslehre), Dipl. Lebens- und Sozialberaterin
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