LebensberaterInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, Coaches, TrainerInnen: Wer kann was? Wer macht was?

Immer wieder muss ich im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit feststellen, dass viele Menschen nicht wissen, welche Hilfe von welcher der o.g. Berufsgruppen geboten wird. Um Ihnen hier einen ersten Überblick zu verschaffen, habe ich unten stehende Informationen für Sie zusammen getragen. Quelle: AMS Österreich

Für jene, die es eilig haben. Kurz zusammengefasst lässt sich grob folgendes sagen:

Wenn Sie einen optimalen Umgang mit schwierigen Lebensbedingungen finden oder in Ihrer Persönlichkeitsenwicklung gefordert und gefördert werden wollen, dann sind LebensberaterInnen Ihre geeigneten AnsprechpartnerInnen.

Wenn Sie psychologische Tests (etwa Persönlichkeitstests, Intelligenztests, diagnostische Tests zur Feststellung, ob eine psychische Störung vorliegt), dann wenden Sie sich an PsychologInnen.

Wenn bei Ihnen bereits mittels Tests eine psychische Störung diagnostiziert wurde, dann behandeln PsychotherapeutInnen.

Coaching ist ein häufig inflationär gebrauchter Begriff für LebensberaterInnen und PsychotherapeutInnen, der vor allem marketingrelevant ist. Menschen gehen lieber zu Coaches als zu LebensberaterInnen oder PsychotherapeutInnen. Auch Menschen ohne Ausbildung können Coaching anbieten.

TrainerInnen sind meistens im Rahmen von Institutionen tätig und bieten klar abgegrenzte Kompetenztrainings.

Jene, die es genauer wissen wollen, finden im folgende detaillierte Informationen.

Lebens- und SozialberaterInnen

Tätigkeitsmerkmale

Lebens- und SozialberaterInnen versuchen für Problemsituationen unterschiedlichster Art Beratung und Hilfe zu bieten. Ihre Beratungsleistungen betreffen sowohl individuelle als auch soziale Problemfelder, wobei die Beratung z.B. finanzielle oder rechtliche Fragenkomplexe umfassen kann. Typische Aufgabenfelder sind Persönlichkeitsprobleme (Angst, Einsamkeit), Krankheit und Folgen von Krankheit, Identitätsstörungen, Partnerschafts- und Familienprobleme, Erziehungsprobleme, Entwicklungsstörungen, aber auch Entscheidungsschwierigkeiten bei Ausbildungs- und Berufswahl, Arbeitsplatzwechsel usw. Ziel der Tätigkeit ist immer Hilfe zur Selbsthilfe. Wichtig ist dabei, dass es sich bei diesem Beruf ausschließlich um Beratung und nicht um Therapie (Tätigkeitsfeld von PsychotherapeutInnen, medizinischen TherapeutInnen) oder Diagnostik (Tätigkeitsfeld von PsychologInnen, MedizinerInnen) handelt. Teilweise arbeiten Lebens- und SozialberaterInnen daher auch mit JuristInnen, ÄrztInnen, PsychologInnen usw. zusammen bzw. verweisen Rat suchende Personen an diese weiter. Lebens- und Sozialberatung wird in Form individueller Dienstleistung, im Rahmen von Gemeinschaftspraxen, als Ergänzung zu Therapien, in Beratungsstellen und sozialen Einrichtungen angeboten.

Lebens- und SozialberaterInnen bieten Menschen, die sich in verschiedenen psychisch oder sozial bedingten schwierigen Lebenssituationen befinden, Begleitung und Betreuung. Lebens- und SozialberaterInnen leisten zwar Beratung, jedoch keine Psychotherapie. Die Beratungstätigkeit umfasst z. B. Persönlichkeitsberatung, Konfliktmanagement, Partnerschaftsberatung, Trennungsberatung, Erziehungsberatung, Sexualberatung, Krisen- und Trauerarbeit, Ressourcenaufbau oder Lebensplanung und Sozialberatung. In der Beratung, die sowohl einzeln als auch in Gruppen stattfindet, unterstützen sie ihre KlientInnen dabei, selbst Handlungs- und Verhaltensalternativen zu planen und durchzuführen. Dabei nehmen sie immer auf die aktuelle und den KlientInnen bewusst zugängliche Lebenssituation Rücksicht.

Basisinfo

Berufstätige, die in diesem Bereich tätig sind, versuchen im Rahmen ihrer Arbeit einzelne Personen, Familien, Gruppen und Gemeinwesen beim Umgang sowie bei der Bewältigung oder Lösung von sozialen Problemen unterschiedlicher Art zu unterstützen. Die Methoden reichen von Beratung bis zur Intervention.

Oft erfordert die Tätigkeit in diesem Berufsbereich auch eine intensive Zusammenarbeit mit verschiedenen Informationsstellen sowie mit ÄrztInnen, PsychologInnen oder JuristInnen. Üblicherweise gehören für Berufstätige in diesem Bereich regelmäßige Teambesprechungen sowie berufsbegleitende Beratungen durch Supervision (Gruppensitzungen, in denen berufliche Probleme besprochen werden) zum Berufsbild.

Folgende Methoden sind derzeit in Österreich anerkannt: Analytische Psychologie (AP); Autogene Psychotherapie (AT); Daseinsanalyse (DA); Dynamische Gruppenpsychotherapie (DG); Existenzanalyse (E); Existenzanalyse und Logotherapie (EL); Gestalttheoretische Psychotherapie (GTP); Gruppenpsychoanalyse (GP); Hypnosepsychotherapie (HY); Individualpsychologie (IP); Integrative Gestalttherapie (IG); Integrative Therapie (IT); Katathym-Imaginative Psychotherapie (KIP); Klientenzentrierte Psychotherapie (KP); Konzentrative Bewegungstherapie (KBT); Neuro-Linguistische Psychotherapie (NLP); Personenzentrierte Psychotherapie (PP); Psychoanalyse (PA); Psychodrama (PD); Systemische Familientherapie (SF); Transaktionsanalytische Psychotherapie (TA); Verhaltenstherapie (VT).

Aus- & Weiterbildung und Karriere

Die Mehrzahl der Berufe in diesem Bereich erfordert eine spezifische Ausbildung im Sozialbereich in Kombination mit beruflicher Erfahrung in einer verwandten Tätigkeit. Als primäre Ausbildung kommt eine höher bildende Schule oder eine berufsrelevante Ausbildung in Betracht. Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten z.B. Fachhochschul-Studiengänge für Sozialarbeit sowie Studienrichtungen wie Psychologie, Pädagogik und Soziologie.

Weiterbildungsmöglichkeiten für Personen, die auf Grund ihres Bildungsabschlusses über keine Studienberechtigung verfügen, besteht die Möglichkeit eine Studienberechtigungs- oder Berufsreifeprüfung abzulegen. Die Berufsreifeprüfung berechtigt zum Besuch aller Ausbildungsmöglichkeiten, die ab Maturaniveau angeboten werden, die Studienberechtigungsprüfung führt zu eingeschränkten Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb eines bestimmten Faches oder Bereichs: Ab Maturaniveau stehen prinzipiell alle Bachelorstudien und Diplomstudien, die an öffentlichen Universitäten, Privatuniversitäten und Fachhochschulen angeboten werden offen (für einige Studienrichtungen sind allerdings Aufnahmeverfahren zu absolvieren). Zum Besuch von Fachhochschul-Studiengängen sind grundsätzlich auch für Personen mit abgeschlossener Fachschul- oder Lehrberufsausbildung berechtigt (allerdings ist in der Regel ein erweitertes Aufnahmeverfahren zu absolvieren). Darüber hinaus gibt es ein umfangreiches Spektrum an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten von Seiten der Berufsbildungsinstitute sowie sonstiger Schulungs- und Erwachsenenbildungseinrichtungen. Ergänzend ist auch auf Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Fernschulen und Fernuniversitäten hinzuweisen.

Spezielle Qualifikationen, Fachprüfungen, sonstige Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Bereich bieten z.B. folgende Ausbildungen: Lehrgang für Ehe-, Familien- und Lebensberater, Lehrgang für Familien- und Gruppenarbeiter, Lehrgang für Erziehungs- und Jugendberater, Lehrgang für systemische Familientherapie, Speziallehrgang für Leitungsfunktionen in der Sozialarbeit u.a.m. Darüber hinaus gibt es in Form von Universitätslehrgängen und Masterstudien eine Anzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten (z.B. für Supervision und Sozialmanagement). Auch Propädeutikum und Psychotherapie sind Ausbildungsmöglichkeiten.

Die Ausbildung zur/zum Lebens- und SozialberaterIn (Gewerbe »Lebens- und Sozialberatung«) ist gesetzlich geregelt. Sie erfolgt im »Lehrgang für Lebens- und Sozialberatung«, der von zahlreichen privaten Institutionen angeboten wird. Der Lehrgang dauert fünf bis sechs Semester, zusätzlich ist ein Berufspraktikum zu absolvieren. Insgesamt umfasst die Ausbildung mindestens 584 Stunden Unterricht in Theorie sowie mindestens 650 Stunden fachliche Tätigkeit, darunter mindestens 100 Stunden Supervision. Das Lehrgangszertifikat der Lebens- und SozialberaterInnen berechtigt zur Ausübung des Gewerbes »Lebens- und Sozialberatung«.

PsychologInnen

Arbeiten je nach Spezialisierung in Unternehmen diverser Wirtschaftszweige, in der öffentlichen Verwaltung sowie bei Interessenvertretungen, Verbänden, Organisationen und sozialen Einrichtungen. Ohne zusätzliche Ausbildung dürfen PsychologInnen nicht in freier Praxis tätig werden. Ausnahme: Klinische und GesundheitspsychologInnen

Klinische und GesundheitspsychologInnen

Tätigkeitsmerkmale

PsychologInnen im Bereich der Klinischen Psychologie und Gesundheitspsychologie besitzen eine postgraduale Ausbildung in den genannten Fächern. Klinische PsychologInnen sind vor allem mit KlientInnen befasst, die längerfristig in neurologischen und psychiatrischen Kliniken oder in Rehabilitationszentren behandelt werden. Sie befassen sich weiters mit dem Zusammenspiel von physischen Krankheiten und psychischer Problematik (z.B. mit der Wirkung bestimmter (meist schwerer) Erkrankungen auf die Psyche bzw. umgekehrt: mit dem Einfluss der Psyche auf die Entstehung von Krankheiten).

Ausbildungswege

Uni: Psychologie.

Privatuni: Psychology.

Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Weiterbildungsangeboten in Form von Universitätslehrgängen, Kursen, Seminaren, Ausbildungen u.a., so z.B. zum/zur Psychosozialen GesundheitstrainerIn, Klinischen PsychologIn und GesundheitspsychologIn und MehrfachtherapiekonduktorInnen für Cerebralparetiker und für Menschen mit Mehrfachbehinderung.

Weiters gibt es für PsychologInnen Aus- und Weiterbildungsangebote in Bereichen wie Psychotherapie, Supervision, Organisationsentwicklung, Non-Profit-Management, Consulting u.a.m.

PsychotherapeutInnen

Tätigkeitsmerkmale

Unter Psychotherapien versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu beheben. Da mittlerweile eine Vielzahl an psychotherapeutischen Schulen und Methoden anerkannt ist, soll hier die Definition des einschlägigen Bundesgesetzblattes zitiert werden: „Psychotherapie ist die nach einer allgemeinen und besonderen Ausbildung erlernte und umfassende, bewusste und geplante Behandlung von psychosozial und auch psychosomatisch bedingten Verhaltensstörungen und Leidenszuständen mit wissenschaftlich-therapeutischen Methoden in einer Interaktion zwischen einem oder mehreren Behandelten und einem oder mehreren PsychotherapeutInnen mit dem Ziel, bestehende Symptome zu mildern oder zu beseitigen, gestörte Verhaltensweisen und Einstellungen zu ändern und die Reifung, Entwicklung und Gesundheit der/des Behandelten zu fördern.“

Die unterschiedlichen Therapieformen gelten für verschiedene psychische Probleme in unterschiedlichem Maß als geeignet. Gemeinsam ist allen Therapieformen, dass Probleme erkannt und aufgearbeitet werden sollen, und dadurch eine Verbesserung der Lebensumstände erreicht werden soll. Eine Therapie beginnt mit einem so genannten „Erstgespräch“, wo abgeklärt wird, ob zwischen Klientin/-en und Therapeutin/-en eine Kommunikations- und Vertrauensbasis vorhanden ist, die einen Therapieerfolg möglich macht. Die Therapiesettings selbst unterscheiden sich zum Teil hochgradig und reichen vom Einzelgespräch auf der Couch liegend in der „klassischen“ Psychoanalyse über Gesprächsgruppen bis hin zu körperlich orientierten Zugängen.

PsychotherapeutInnen sind Personen, die befugt sind, PatientInnen psychotherapeutisch zu behandeln. Je nach verwendeter Therapieform bzw. zu Grunde liegender Ausbildung kann auch diese als Berufsbezeichnung verwendet werden, z.B. PsychoanalytikerIn, aber auch das Therapieziel kann in der Berufsbezeichnung vorkommen, z.B. Familien- oder SexualtherapeutIn u.v.a.m.

Folgende Methoden sind derzeit in Österreich anerkannt: Analytische Psychologie (AP); Autogene Psychotherapie (AT); Daseinsanalyse (DA); Dynamische Gruppenpsychotherapie (DG); Existenzanalyse (E); Existenzanalyse und Logotherapie (EL); Gestalttheoretische Psychotherapie (GTP); Gruppenpsychoanalyse (GP); Hypnosepsychotherapie (HY); Individualpsychologie (IP); Integrative Gestalttherapie (IG); Integrative Therapie (IT); Katathym-Imaginative Psychotherapie (KIP); Klientenzentrierte Psychotherapie (KP); Konzentrative Bewegungstherapie (KBT); Neuro-Linguistische Psychotherapie (NLP); Personenzentrierte Psychotherapie (PP); Psychoanalyse (PA); Psychodrama (PD); Systemische Familientherapie (SF); Transaktionsanalytische Psychotherapie (TA); Verhaltenstherapie (VT).

Ausbildungswege

Zu Berufen in diesem Bereich führen universitäre Studienrichtungen wie z.B. Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Sozialwirtschaft, Betriebswirtschaft bzw. das Psychotherapiestudium an einer Privatuniversität, ergänzt durch postgraduale Ausbildungen (z.B. Supervision und Coaching, Supervision und Organisationsentwicklung, Psychotherapie), die entweder einen Studienabschluss oder eine mehrjährige einschlägige Berufstätigkeit voraussetzen. Nicht selten verfügen Personen, die in diesem Bereich tätig sind, über Mehrfachausbildungen (z.B. aus Bereichen wie Psychotherapie, Wirtschaft, Pädagogik, Soziologie).Das österreichische Psychotherapeutengesetz regelt den Zugang und die Ausübung der psychotherapeutischen Berufe. Zur selbstständigen Ausübung der Psychotherapie ist demgemäß berechtigt, wer:

  • das psychotherapeutische Propädeutikum und das psychotherapeutische Fachspezifikum erfolgreich absolviert hat
  • eigenberechtigt ist,
  • das 28. Lebensjahr vollendet hat,
  • die zur Erfüllung der Berufspflichten erforderliche gesundheitliche Eignung und      Vertrauenswürdigkeit nachgewiesen hat,
  • in die Psychotherapeutenliste nach Anhörung des Psychotherapiebeirates eingetragen worden ist.

Die Zulassung zum Propädeutikum ist nicht zwingend an einen Universitätsabschluss gebunden.

Coaches

Tätigkeitsmerkmale

Coaches unterstützen Personen in der Entwicklung und Erweiterung von persönlichen Kompetenzen, die vor allem im Beruf gefordert werden. Coaches begleiten ihre KlientInnen bei der Realisierung eines Anliegens oder der Lösung eines Problems. Ziel ist die Verbesserung der Lern- und Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung der Ressourcen der KlientInnen. Coaches stehen meist in keinem Angestelltenverhältnis, sondern sind selbstständig tätig.

Ausbildung

Es gibt für diesen Beruf keine geregelte Ausbildung. Eine einschlägige psychologische, sozial- wissenschaftliche oder sozialpädagogische Erstausbildung ist jedoch ideal. Es gibt verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten zum Coach, die sich in ihrer Ausbildungsdauer und in ihren Ausbildungskosten voneinander unterschieden.

TrainerInnen in der Erwachsenenbildung

Tätigkeitsmerkmale

TrainerInnen arbeiten mit Gruppen von Einzelpersonen oder mit Mitgliedern von Gruppen, Teams, Abteilungen, Organisationen und Unternehmen. Die Trainings dienen der Reflexion, der (Weiter-)Entwicklung von Sicht- und Verhaltensweisen sowie dem Erwerb von Fachwissen, sozialen und methodischen Kompetenzen. In mehrstündigen bis mehrtägigen Seminaren werden Themenbereiche gemeinsam mit den TeilnehmerInnen erarbeitet. TrainerInnen stellen dabei ihre inhaltliches und ihr methodisch-didaktisches Fachwissen zur Verfügung, geben inhaltliche Impulse und sorgen für möglichst optimale Rahmenbedingungen für die Lernerfahrungen.

Ausbildung

Es gibt keine gesetzlich geregelte Ausbildung. Die „Weiterbildungsakademie Österreich“ zertifiziert und diplomiert ErwachsenenbildnerInnen in einem speziellen Standardisierungs- und Anerkennungsverfahren, in dem sie Kompetenzen, Inhalte und Standards vorgibt und deren Nachweise überprüft. In der Erwachsenenbildung tätige Personen können über die modular aufgebauten Abschlüsse ihre in vielfältiger Weise erworbenen Kompetenzen und Praxiszeiten anrechnen lassen. Sie erhalten ein anerkanntes Zertifikat bzw. Diplom.

Falls Sie weiterführende Informationen benötigen können Sie mich auch über meine Website  www.reflekt.at kontaktieren.

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Über Irene Pollak

Mag. rer. soc. oec (Betriebswirtschaftslehre), Dipl. Lebens- und Sozialberaterin
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